Liza
Liza - 1 7 Jahre - Altersthemen

Unsere Liza ist  inzwischen zarte 17 Jahre alt. Vor rund 2 Jahren gab es schon mal eine Zeit wo man merkte, dass sie längst nicht mehr so fit ist wie früher. Wir schoben das halt aufs Alter, wie man das so macht wenn der Hund 15 Jahre alt ist.

Seit der Futterumstellung auf PetFit Wild (sie bekommt "heißes" Fleisch auch Sicht der TCVM (alte Tiere rutschen nahezu immer in den Yin Mangel) ist Liza fit wie ein Turnschuh. 2 Stunden Coaching oder 1 1/2 Stunden Gassi machen ihr überhaupt nichts aus. 

Selbstverständlich, dass ich danach auf genug Schlaf und Erholungsphasen achte aber vom Alter merkt man aktuell relativ wenig.

Unterstützend bekommt sie Akupunkturen, Akupressuren etc.

Minnie
Schlechte Fresserin / Futterverweigerin

Minnie ist eine ganz bezaubernde Hundedame. Immer witzig und gut drauf.

Ihr Hundemensch ist mit ihr von Beginn an bei mir im Coaching. Minnie hat keinerlei Probleme und es geht ihrem Frauchen darum, dass das auch so bleibt :)

- Danke an der Stelle für Dein Vertrauen -

Seit ich Minnie kenne ist sie eine schlechte Fresserin. Sie "ist knerschig", mag kaum fressen usw.

Da klingeln bei mir alle Alarmglocken. Denn nein, das ist nicht normal.

Durch eine Umstellung auf PetFit mit der "passenden Fleischsorte" für Minnie frisst sie nun wie ein Scheunendrescher. 

Und nein, es geht hier tatsächlich nicht um die Futterumstellung. Es geht darum, dass Minnie nun aus dem Futter die Nährstoffe ziehen kann, die sie benötigt um "zu leben". Und um "gut zu leben".

 

Grüße vom Chiemsee
Batzi und die Ernährung
Juckreiz / Apoquel nötig / Sodbrennen / nächtliches Grasfressen

Batzi ist der schniecke Herr hier links im Bild.
Er war 2 x bei mir im Coaching und ich weiß um seine Themen wie z.B. chronischer Stress auf Grund seiner Vergangenheit. Zudem sind Dackel eben Dackel die das rassetypisch auch jedem mitteilen möchten. Allerdings gibt es, für mich hier einen Unterschied. Denn das was Batzi da an Verhalten zeigte war m.E. stressbedingt.

Zu seiner Hyperaktivität kam dann permanenter Juckreiz dazu der so schlimm wurde, dass er vom Tierarzt Apoquel verschrieben bekam. Allerdings wurde die Thematik dadurch nicht wirklich besser.

Sein Frauchen achtete genau auf die gesunde Ernährung und so entschied sie sich ursprünglich für Barf und Wild plus Quinoa. 

Aus Sicht der TCVM ist Wild, energetisch gesehen, ein "heißes Nahrungsmittel", Barf ist, auf Grund seiner tiefgefrorenen Eigenschaften, ebenfalls schwierig, so dass wir Batzi auf Dosenfutter mit Ente und Amaranth anstatt Quinoa umgestellt haben.

Sehr zeitnah konnte sein Frauchen die Gabe von Apoquel reduzieren und sogar absetzen.

Batzi hatte dann immer wieder Sodbrennen was sich durch nächtliches Grasfressen zeigte. Das Sobrennen kam erst auf, als Batzi das Apoquel nicht mehr nahm. Nun erhält er die letzte richtige Mahlzeit am frühen Nachmittag und einen Löffel Fleisch vor dem zu Bett gehen. Seither hat er kein Sodbrennen mehr und alle Beteiligten können Nachts wieder durchschlafen.

Ein wunderschönes Beispiel dafür, wie gut allein eine Futteranpassung helfen kann gesundheitliche Themen zu beheben.

 

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